Kirchengemeinderat

Vorne: Pfarrer Christof Fröschle, Kirchenpflegerin Sabine Werdehausen, Susanne Burkhardt,
Sabine Appich, Ute Seyfferle, hinten: 2. Vors. Siegfried Pfitzenmaier, Dieter Reber, Fritz Poesch,
Donata Brenzinger (von links)

Aus den Sitzungen des Kirchengemeinderates

Pfarrplan 2024 - Beschluss Bezirkssynode am 16.03.2018
Für die Pfarrstelle Gemmrigheim ergibt sich eine Parochie von 500 Gemeindeglieder in Ottmarsheim (Besigheim) mit Predigtauftrag; dies hat für den/die Stelleninhaber/in auch
eine Mitarbeit im KGR Besigheim zur Folge. Umgesetzt werden muss alles 2024. Die nächsten Jahre sollten genutzt werden, um sich gemeinsam mit Besigheim auf den Weg zu machen, z. B. bei Konfirmandenfreizeiten, Kirche im Grünen usw.
Die Urlaubsvertretung wird in Zukunft mit der Region Mitte geregelt, nicht mehr mit der Region Nord
Neckarwestheim wird mit Lauffen zusammenarbeiten, dort werden 2024 weitere 50 % gestrichen.
Kirchheim orientiert sich nach Bönnigheim/Hohenstein/Erligheim. Walheim bleibt zunächst 2024
auf 100 % durch Zuweisung von 25 % Jugendpfarramt.
Ab 2030 wird von Walheim und Hessigheim eine enge Zusammenarbeit angestrebt.
Hessigheim arbeitet ab 2024 mit 25 % in Ingersheim mit; dort wird reduziert.
Ab 2030 dann die gemeinsame (?) Gemeinde mit Walheim.

Unkosten bei Räubers und KiBiWo
Der Unkostenbeitrag für die Räuberz-Freizeit beträgt ab 2018 bis auf weiteres 27 €/Kind
.
Ab dem zweiten angemeldeten Kind aus der Familie 10 € weniger.
Das Pfarramt kann in Härtefällen
(auf Antrag) auch eine geringere Gebühr festlegen.
Die Teilnehmer-Gebühr für die KiBiWo beträgt weiterhin 20 €, für das zweite angemeldete Kind
aus der Familie 5 € weniger. Das Pfarramt kann in Härtefällen (auf Antrag) auch eine geringere
Gebühr festlegen.

Konfirmandenvorstellung
Die Vorstellung der neuen Konfirmanden findet in Zukunft immer am letzten Sonntag
im September statt. Der Konfirmandenunterricht beginnt mit dem neuen Schuljahr.

Gemeindeentwicklung
Die Kirchengemeinde nimmt im nächsten halben Jahr die Beratung des evangelischen
Gemeindedienstes in Anspruch. Das Neubaugebiet mit seinen Neubürgern ist eine
Herausforderung auch für eine Kirchengemeinde. Wie kann ein Besuchsdienst für
Neubürger heute aussehen? - Die herkömmliche Weise "an der Haustüre klingen
und Hallo sagen" ist nicht mehr zeitgemäß; wie begegnen wir als Kirchengemeinde
unseren Gemeindegliedern allgemein? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt
sich ein Team aus verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Ergebnis wird im Herbst dem KGR vorgestellt. (SW)